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Nachzucht
2008 |
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frisch geschlüpft |

schon rumturnen |

der erste Morgen |

ganz schön vorwitzig |

... und kess |

fast 80 mm |

schlafen wie ein Grosser |

2 Monate alt, 12 cm lang |

Babyface |

4 Monate und 18 cm |

... und immer aufmerksam |

10 Monate und fast so gross wie Papa |
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Die Gattung Uroplatus kommt endemisch in
Madagaskar und auf einigen vorgelagerten Inseln vor und umfasst nach
derzeitigem Wissensstand 13 Arten und eine Unterart. In der Terraristik ist
sie nicht sehr stark vertreten, da die Tiere nicht ganz einfach zum
nachzüchten sind. Am ehesten trifft man die Arten U. henkeli, U. sikorae,
U. guentheri und
U. lineatus an. Leider sind dies auch meistens Wildfänge, von U.
sikorae und U. guentheri findet man aber auch immer öfter
Nachzuchten
Beim Uroplatus fimbriatus handelt es sich um die zweitgrösste Uroplatusart,
nur der neu (2006) beschriebene Uroplatus giganteus wird noch grösser
(bis 32 cm). Die
Tiere werden bis zu 30 cm lang und gehören damit zu den grössten heute
lebenden Geckoarten
überhaupt. Wie alle Uroplatusarten ist auch U. fimbriatus (einen deutschen
Artnamen hat das Tier m. W. nicht) rein nachtaktiv. Den Tag verschlafen die
Tiere, gut getarnt, in senkrechter Stellung mit dem Kopf nach unten an einem
Baumstamm "klebend". Sie sind in der Lage, sich so gut an den Hintergrund
anzupassen, dass sie nur schwer zu entdecken sind (mittleres Bild in der 2.
Reihe). Erschwerend kommt hinzu, dass die Echsen an den Körperflanken über
Hautsäume verfügen, die einen fast nahtlosen Übergang vom Tier zum Baum
ermöglichen und damit ein Schattenwurf weitgehend verhindert wird.
► Wieso kann ein Gecko über
Glasscheiben laufen ? |

Uroplatus fimbriatus auf Nosy Mangabe |
Verbreitung / Lebensraum:
Uroplatus fimbriatus lebt in den Regewäldern im Osten Madagaskars,
insbesondere auf der Masoala-Halbinsel und auf Nosy Mangabe. Tagsüber findet man
die Tiere in Bodennähe an meistens dünneren Baumstämmen schlafend, während sie
sich kurz nach dem Eindunkeln auf die Jagd nach Insekten und anderen geeigneten
Futtertieren machen. Während sie am Tag immer kopfüber längs zum Baumstamm liegen, sitzen sie
nachts meistens quer dazu.

Lebensraum in Masoala |

Lebensraum in Masoala |

Lebensraum auf Nosy Mangabe |
Ernährung:
Uroplaten ernähren sich rein carnivor, d.h. sie fressen ausschliesslich
lebende Beutetiere. Dabei wird kaum etwas verschmäht, was halbwegs ins Maul
passt und dieses ist ziemlich gross. Vorwiegend werden grosse Insekten gejagt,
aber auch andere Echsen, Amphibien und kleine Säuger passen ins Beuteschema.
Im Terrarium eignen sich vor allem grosse Heuschrecken, Stabschrecken
(insbesondere Sipyloidea sipylus), Schaben und Grillen als
Futter. Wie bei einigen Chamäleonarten muss darauf geachtet werden, dass die
Tiere genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Auf stehendes Wasser reagieren sie
nicht und auch an meinem im Terrarium stehenden kleinen Wasserfall habe ich meine
Tiere noch nie beobachten können. Ich tränke die Tiere deshalb etwa einmal
wöchentlich am einer Spritze (ohne Nadel natürlich), dabei ist man aber gut
beraten, auf die Finger aufzupassen. Mir ist es nun schon mehrfach passiert,
dass ein Tier plötzlich zugeschlagen hat und die halbe Spritze im Maul
verschwand.
Terrarium:
Wie andere Geckos auch, sind Uroplaten sehr gute Kletterer, die sich auch
auf glatten Glasflächen fortbewegen können. Im Gegensatz zu Phelsumen bevorzugt
der Plattschwanzgecko aber eher etwas rauere Oberflächen. Ich habe mein
Terrarium etwa zu zwei Dritteln mit senkrecht stehenden Birkenstämmen, das
letzte Drittel mit dicken Bambusröhren versehen. Die Rückwand besteht aus einer
Korkplatte, die auch sehr gerne als Aufenthaltsort genutzt wird. Uroplaten
bewegen sich zwar langsam und bedächtig (ähnlich Chamäleons), sind aber in der
Lage, beachtliche Sprünge zu vollführen. Daher sollte das Terrarium genügend
Raum bieten. Mein Terrarium hat die Masse 150x60x100.
Uroplatus fimbriatus benötigt ein feuchtwarmes Klima mit ca. 26-30 °C und einer
Luftfeuchtigkeit von über 70%. Nachts kann die Temperatur auf Zimmerniveau
gesenkt werden und die rLF sollte über 90% betragen. Die Feuchtigkeit erreiche
ich durch die installierte Beregnungsanlage, die täglich 5x für etwa 1 Minute
läuft. Sicherheitshalber ist auch noch ein extern angebrachter Fakir-Vernebler
ans Terrarium angeschlossen, welcher über einen Hygrostaten gesteuert wird,
normalerweise aber kaum jemals in Betrieb ist.
Problem:
Ein Problem, das bei mir beide Tiere haben, ist die aufgeschlagene
Schnauzenspitze. Dies kommt davon, dass die Tiere auf der Jagd irgendwie nicht
erkennen können, wenn ein Beutetier auf der Terrariumscheibe sitzt und mit
zuviel Energie auf dieses zuschiessen. Dabei knallen die Geckos natürlich
unweigerlich gegen die Scheibe. Dies geschieht nicht, wenn sich das Futter auf
einem sichtbaren Untergrund befinden. Der Gecko scheint dann zu merken, dass die
Beute nicht nach hinten fliehen kann und stösst deutlich dosierter zu.
Leider heilt diese Verletzung trotz Behandlung sehr schlecht und die Stelle wird
meistens wieder aufgeschlagen, bevor sie ganz verheilt ist. Kommt dazu, dass
aufgetragene Salbe (Merfen, Betadine) von den Tieren meist innerhalb kurzer Zeit
restlos abgeleckt wird. Bisher habe ich keine brauchbare Lösung gefunden, um
dieses Problem zu beseitigen.
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Fortpflanzung:
Befruchtete Eier werden normalerweise in der Laubschicht abgelegt und vom
Weibchen sorgsam mit Laub zugedeckt. Sie haben eine Grösse von etwa 19x21
mm. Die Eier werden in den Inkubator
überführt und bei 26-27°C mit einer Nachtabsenkung um ein paar Grad
inkubiert. Die Inkubationsdauer beträgt zwischen 85 und 120 Tagen.
Unbefruchtete Eier werden i.d.R. an einen Baumstamm oder an die Korkrückwand
geklebt und anschliessend häufig vom Weibchen gefressen. Sie sind
normalerweise auch stark eingefallen und eine feste Kalkschale fehlt.
Aufzucht:
Gemäss Literatur ist die Aufzucht von Jungtieren vor allem in den ersten
Tagen nach dem Schlupf sehr schwierig und die Sterblichkeitsrate
entsprechend hoch. Ich kenne in der Schweiz nur den Zoo Zürich, der die Art
schon erfolgreich nachgezogen hat (2 Tiere, 2006). Allerdings sind die dort gemachten
Erfahrungen eher dem Zufall zuzuschreiben und kaum auf die Terrarienhaltung
umzusetzen, da die Tiere in der Masoala-Halle sehr naturnahe
Lebensbedingungen haben und die ganze Fortpflanzung praktisch im Versteckten
abläuft. Terrariumerfahrungen fehlen auch dem Zoo.
Auch die Zeit nach etwa einem halben Jahr soll nochmals kritisch sein. Gemäss
SVATEK & VAN DUIN liegt die hohe Sterblichkeit nach ein paar Monaten vor allem
an zu hohen Temperaturen
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Unbefruchtetes Ei, an Baumstamm geklebt
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Eigene Erfahrung:
Am 5.1.2008 war es soweit und mein Weibchen
legte zum ersten Mal zwei befruchtete Eier. Diese waren schön weiss und
wurden, entgegen den unbefruchteten, im Substrat abgelegt. Interessant finde
ich auch den Umstand, dass die Eier tagsüber gelegt wurden und nicht, wie
bei nachtaktiven Tieren anzunehmen wäre, während der Nacht. Das Weibchen
hielt sie etwa 3 Stunden lang mit den Hinterfüssen fest, bis sie vollständig
ausgehärtet waren. Anschliessend wurden sie fein säuberlich mit Laub
zugedeckt. Ich habe die Eier ein paar Stunden später aus dem Terrarium
genommen und in den Inkubator überführt. Dort werden sie einzeln in
Heimchenboxen, eins auf Vermiculite, das andere auf Kokoshumus, bei 26-27°C
gezeitigt. Nachts wird die Temperatur um ein paar Grad abgesenkt. Die
Inkubationsdauer sollte so etwa 100 Tage betragen.
Nach 91 Tagen schlüpfte am 5.4.2008 das erste Jungtier. Ich habe mich
gefreut wie ein kleines Kind an seinem Geburtstag. Der Kleine hat von Beginn
weg einen guten Eindruck gemacht und kletterte schon nach wenigen Stunden in
seinem kleinen Terrarium rum. Lediglich mit der Häutung hat es nicht ganz
100% geklappt, aber mit etwas Nachhilfe haben sich am Schluss die meisten
Hautfetzen doch noch losgelöst. |

Befruchtete Eier auf Vermiculite |
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Nach einem Monat ist der kleine Gecko schon deutlich gewachsen, obschon ich
ihn nie beim Fressen ertappt habe, scheinbar tut er dies immer still und
heimlich. Anhand der Hinterlassenschaften kann man aber davon ausgehen, dass
er sich doch täglich seine Ration (v.a. mittlere Heimchen) holt. Der kleine
Uroplatus ist zurzeit in einem 20x20x30-Terrarium untergebracht, in welchem
die Temperatur auch tagsüber nicht über 24 - max. 25°C steigt (SVATEK & VAN
DUIN). Zwei- bis dreimal wöchentlich bestrahle ich ihn für 15 Minuten mit
der Vitalux.
Das zweite Ei hat sich leider nicht entwickelt und nach gut 130 Tagen habe
ich es geöffnet. Es kam mir eine stinkende Geruchswolke entgegen. In einer
Masse schleimigen Dotters konnte ich einen etwa 1.5 - 2 cm grossen Embryo
erkennen. Die Grösse des Embryos lässt darauf schliessen, dass er schon früh
abgestorben sein dürfte. Über den Grund lässt sich natürlich nur
spekulieren, eine Möglichkeit sehe ich in dem als Zeitigungssubstrat
verwendeten Terrariumhumus. Das gesunde Ei hatte ich auf Vermiculite
gezeitigt. Zukünftige Eier, auf die ich natürlich hoffe, werde ich auf jeden
Fall auf Vermiculite inkubieren, auch wenn ein kleines Risiko besteht, dass
der geschlüpfte Gecko bei seiner ersten Häutung ein paar
Vermiculite-Körnchen mitfrisst.
Nach 2 Monaten ist das Jungtier in ein 35x40x60-Becken umgezogen.
Mittlerweile ist es 4 Monate alt und immer noch topfit. Es hat inzwischen
eine Vorliebe für geflügelte Stabschrecken (Sipyloidea sipylus)
entwickelt, genau wie die Elterntiere. Diese frisst es, im Gegensatz zu
Grillen und Heimchen, sogar bei meiner Anwesenheit. Der kleine Uroplatus hat
inzwischen eine Gesamtlänge von etwa 18 cm erreicht und so wie es derzeit
aussieht, dürfte es sich um ein Mädchen handeln.
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Weitere 2 Monate sind
vergangen und aus meinem Baby ist langsam ein Riesenbaby geworden. Es
hat auch die letzten 2 Monate gut zugelegt und misst nun satte 23 cm, so
dass seine aktuelle Behausung langsam wieder zu eng wird und ich mich um
grösseren Ersatz kümmern muss. Ich bin froh, dass es ihm immer noch so
gut geht, denn in der Literatur wird immer wieder das Alter von 5-6
Monaten als kritische Zeit beschrieben. Mit bald 7 Monaten hat mein
Jungtier diese Zeit ja inzwischen hinter sich gebracht und es macht
einen so guten Eindruck, dass ich sehr zuversichtlich bin, dass es ihm
auch weiterhin gut gehen wird.
Da mit dem Oktober auch die Paarungszeit von Uroplatus fimbriatus
begonnen hat, hoffe ich natürlich, dass es zwischen den Elterntieren,
denen es auch sehr gut geht, wieder "funkt" und sie mir auch dieses oder
Anfang nächstes Jahr wieder das eine oder andere befruchtete Ei
bescheren. |
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Leider hat sich meine Hoffnung nach einer
erneuten Paarung und weiteren befruchteten Eiern nicht erfüllt. Mein
Weibchen hat seit etwa einem Jahr auch keine unbefruchteten Eier mehr
gelegt, was ich auf ihr doch schon etwas fortgeschrittene Alter
zurückführe. Ohne ein neues, jüngeres Weibchen wird wohl bezüglich
Nachzuchten nichts mehr zu erwarten sein.
Der grosse Schock kam Ende Mai 2009. Mein inzwischen praktisch
ausgewachsenes Jungtier baute plötzlich innerhalb weniger Tage massiv ab
und starb am 24.5.2009 im Alter von knapp 14 Monaten, ohne dass ich ihm
irgendwie helfen konnte. Die Ursache ist völlig unklar. Auch der
Tierarzt hat keine plausible Erklärung gefunden, wobei ich allerdings
bewusst auf eine Sektion verzichtet habe. Der Grund wird also für immer
ein Geheimnis bleiben. Ich bin traurig.
Der zweite Schock folgte dann Anfang Juli
2010, als mein Männchen ohne weitere Anzeichen innerhalb weniger Stunden
verstarb. Einen Zusammenhang mit dem Tod des Jungtieres vor mehr als
einem Jahr ist sehr unwahrscheinlich, denn erstens ist in der
Zwischenzeit mehr als ein Jahr verstrichen und zweitens lebten die
beiden Tiere nie im gleichen Terrarium, ja nicht mal im gleichen Raum.
Aber auch beim Männchen kann ich keine wirkliche Ursache ausmachen.
Mittags um drei Uhr turnte es noch im Terrarium herum (was mich schon
etwas erstaunte, aber auch schon früher gelegentlich vorkam), zwei
Stunden später lag es tot am Boden. Von den Symptomen her würde ich am
ehesten auf eine Vergiftung schliessen, habe aber keine Ahnung, was ihn
vergiftet haben könnte, zumal es ja dasselbe zu fressen bekam, wie das
Weibchen. |
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Am 23. Oktober 2010 starb auch mein Weibchen. Bei einer veranlassten
Sektion konnte keine eindeutige Todesursache ermittelt werden. Das Tier
war um die 12 Jahre alt und es ist anzunehmen, dass es altershalber
gestorben ist, denn in der einschlägigen Literatur wird die
durchschnittliche Lebenserwartung bei etwa 7-8 Jahren genannt, was mein
Weibchen ja deutlich überschritten hat. Zwar wurde bei der Sektion eine
Nierenschädigung festgestellt, ob diese aber letztendlich am Tod des
Tieres schuld ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.
Inzwischen habe ich wieder ein Pärchen gefunden, so dass meine Uroplatus
fimbriatus-Geschichte trotz der Rückschläge weitergehen wird. Neue
Hoffnung auf Nachwuchs wird wach. |
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Literatur:
Plattschwanzgeckos, Patrick Schönecker, Natur- und Tier-Verlag, 2004, ISBN:
3-937285-28-8
Plattschwanzgeckos, Die Gattung Uroplatus, Sascha Svatek und Susanna van Duin,
Chimaira-Verlag, 2002, ISBN:
978-3-00-009330-2
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Uroplatus henkeli |
BOEHME & IBISCH, 1990 |
Nord- und Nordwest-Madagaskar |
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Uroplatus sikorae sikorae |
BOETTGER, 1913 |
Madagaskar, zwischen Antananarivo und Andasibe |
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Uroplatus sikorae sameiti |
BOEHME & IBISCH, 1990 |
Ost-Madagaskar, Nosy Boraha |
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Uroplatus lineatus |
DUMERIL & BIBRON, 1836 |
Ost-Madagaskar, Nosy Boraha |
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Uroplatus ebenaui |
BOETTGER, 1878 |
Nord-Madagaskar |
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Uroplatus phantasticus |
BOULENGER, 1888 |
Hochland Ost-Madagaskar |
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Uroplatus guentheri |
MOCOQUART, 1908 |
West-Madagaskar |
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Uroplatus malahelo |
NUSSBAUM & RAXFORTHY, 1994 |
Süd-Madagaskar, Taolanaro |
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Uroplatus alluaudi |
MOCOQUART, 1894 |
Nord-Madagaskar |
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Uroplatus malama |
NUSSBAUM & RAXFORTHY, 1995 |
Süd-Madagaskar, Taolanaro |
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Uroplatus pietschmanni |
BOEHLE & SCHOENECKER, 2003 |
Madagaskar, zentr. Ostküste |
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Uroplatus giganteus |
GLAW, KOSUCH, HENKEL, SOUND & BOEHME, 2006 |
Nord-Madagaskar, Montagne d'Ambre |
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Uroplatus finiavana |
RATSOAVINA et al., 2011 |
Nordmadagaskar, Montagne d'Ambre |
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