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Plattschwanzgecko
© by Dieter M. Humbel


Uroplatus sikorae
Uroplatus guentheri
Uroplatus ebenaui

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Plattschwanzgecko (Uroplatus fimbriatus)

( MOCQUART, 1908 )

Klasse: Kriechtiere - Reptilia
Ordnung: Schuppenkriechtiere - Squamata
Unterordnung: Echsen - Lacertilia
Familie: Geckos - Gekkonidae

 

mein neues Weibchen
mein neues Weibchen
mein neues Weibchen
mein neues Weibchen
 schon eingelebt
 schon eingelebt
und auf Futtersuche
und auf Futtersuche
Wo ist sie denn ?
Wo ist sie denn ?


Der Tag wird verpennt

schau mal, meine tollen Augen
schau mal, meine tollen Augen

 

Huhu !
Huhu !

Auge
 Auge

 


 

Scheibenkleber
 Scheibenkleber
Haftlamellen
Haftlamellen

...und endlich auch ein Männchen
...und endlich auch ein Männchen

Männchen
Männchen

"Scheibenwischer"
"Scheibenwischer"

Scheibenkleber
Scheibenkleber

Pärchen
Pärchen

Männchen
Männchen

Pärchen
Pärchen

 


Vorkommen:
Nord-Madagaskar, Nosy Mangabe, Masoala
Grösse: bis ca. 30 cm
Lebenserwartung: > 10 Jahre
Aktivität:
nachtaktiv, arboricol
Charakter: gutmütig, kann aber sehr schnell zubeissen
Klima: Regenwald, Tag ca.26-28°C/70-80% rel.F. - Nacht ca. 20°C/90% rel.F.
Nahrung: Grillen, Heuschrecken, Schaben und andere grosse Insekten
Fortpflanzung: Eiablage in Laubschicht am Boden *
Inkubation: 26 - 28 °C, über 90 Tage, Tragzeit ca. 30 Tage

* Unbefruchtete Eier werden an Baumstämme oder an die Korkrückwand geklebt.

     
     
Geschlechtsbestimmung
     

Weibchen

Männchen
Männchen

Beim Männchen sind deutlich die Hemipenistaschen an der Schwanzwurzel, unmittelbar hinter der Kloake zu sehen.

     
Detailierte Verbreitungskarten

 

  Nachzucht 2008  
     
frisch geschlüpft
 frisch geschlüpft
schon rumturnen
 schon rumturnen
der erste Morgen
 der erste Morgen
ganz schön vorwitzig
 ganz schön vorwitzig
 ... und kess
 ... und kess
 fast 80 mm
 fast 80 mm
 schlafen wie ein Grosser
 schlafen wie ein Grosser
 2 Monate alt, 12 cm lang
 2 Monate alt, 12 cm lang
 Babyface
 Babyface
4 Monate und 18 cm
4 Monate und 18 cm
... und immer aufmerksam
... und immer aufmerksam
10 Monate und fast so gross wie Papa
10 Monate und fast so gross wie Papa
     

 

Die Gattung Uroplatus kommt endemisch in Madagaskar und auf einigen vorgelagerten Inseln vor und umfasst nach derzeitigem Wissensstand 13 Arten und eine Unterart. In der Terraristik ist sie nicht sehr stark vertreten, da die Tiere nicht ganz einfach zum nachzüchten sind. Am ehesten trifft man die Arten U. henkeli, U. sikorae, U. guentheri und U. lineatus an. Leider sind dies auch meistens Wildfänge, von U. sikorae und U. guentheri findet man aber auch immer öfter Nachzuchten
Beim Uroplatus fimbriatus handelt es sich um die zweitgrösste Uroplatusart, nur der neu (2006) beschriebene Uroplatus giganteus wird noch grösser (bis 32 cm). Die Tiere werden bis zu 30 cm lang und gehören damit zu den grössten heute lebenden Geckoarten überhaupt. Wie alle Uroplatusarten ist auch U. fimbriatus (einen deutschen Artnamen hat das Tier m. W. nicht) rein nachtaktiv. Den Tag verschlafen die Tiere, gut getarnt, in senkrechter Stellung mit dem Kopf nach unten an einem Baumstamm "klebend". Sie sind in der Lage, sich so gut an den Hintergrund anzupassen, dass sie nur schwer zu entdecken sind (mittleres Bild in der 2. Reihe). Erschwerend kommt hinzu, dass die Echsen an den Körperflanken über Hautsäume verfügen, die einen fast nahtlosen Übergang vom Tier zum Baum ermöglichen und damit ein Schattenwurf weitgehend verhindert wird.

Wieso kann ein Gecko über Glasscheiben laufen ?


Uroplatus fimbriatus auf Nosy Mangabe

Verbreitung / Lebensraum:
Uroplatus fimbriatus lebt in den Regewäldern im Osten Madagaskars, insbesondere auf der Masoala-Halbinsel und auf Nosy Mangabe. Tagsüber findet man die Tiere in Bodennähe an meistens dünneren Baumstämmen schlafend, während sie sich kurz nach dem Eindunkeln auf die Jagd nach Insekten und anderen geeigneten Futtertieren machen. Während sie am Tag immer kopfüber längs zum Baumstamm liegen, sitzen sie nachts meistens quer dazu.


Lebensraum in Masoala

Lebensraum in Masoala

Lebensraum auf Nosy Mangabe

Ernährung:
Uroplaten ernähren sich rein carnivor, d.h. sie fressen ausschliesslich lebende Beutetiere. Dabei wird kaum etwas verschmäht, was halbwegs ins Maul passt und dieses ist ziemlich gross. Vorwiegend werden grosse Insekten gejagt, aber auch andere Echsen, Amphibien und kleine Säuger passen ins Beuteschema.
Im Terrarium eignen sich vor allem grosse Heuschrecken, Stabschrecken (insbesondere Sipyloidea sipylus), Schaben und Grillen als Futter. Wie bei einigen Chamäleonarten muss darauf geachtet werden, dass die Tiere genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Auf stehendes Wasser reagieren sie nicht und auch an meinem im Terrarium stehenden kleinen Wasserfall habe ich meine Tiere noch nie beobachten können. Ich tränke die Tiere deshalb etwa einmal wöchentlich am einer Spritze (ohne Nadel natürlich), dabei ist man aber gut beraten, auf die Finger aufzupassen. Mir ist es nun schon mehrfach passiert, dass ein Tier plötzlich zugeschlagen hat und die halbe Spritze im Maul verschwand.

Terrarium:
Wie andere Geckos auch, sind Uroplaten sehr gute Kletterer, die sich auch auf glatten Glasflächen fortbewegen können. Im Gegensatz zu Phelsumen bevorzugt der Plattschwanzgecko aber eher etwas rauere Oberflächen. Ich habe mein Terrarium etwa zu zwei Dritteln mit senkrecht stehenden Birkenstämmen, das letzte Drittel mit dicken Bambusröhren versehen. Die Rückwand besteht aus einer Korkplatte, die auch sehr gerne als Aufenthaltsort genutzt wird. Uroplaten bewegen sich zwar langsam und bedächtig (ähnlich Chamäleons), sind aber in der Lage, beachtliche Sprünge zu vollführen. Daher sollte das Terrarium genügend Raum bieten. Mein Terrarium hat die Masse 150x60x100.
Uroplatus fimbriatus benötigt ein feuchtwarmes Klima mit ca. 26-30 °C und einer Luftfeuchtigkeit von über 70%. Nachts kann die Temperatur auf Zimmerniveau gesenkt werden und die rLF sollte über 90% betragen. Die Feuchtigkeit erreiche ich durch die installierte Beregnungsanlage, die täglich 5x für etwa 1 Minute läuft. Sicherheitshalber ist auch noch ein extern angebrachter Fakir-Vernebler ans Terrarium angeschlossen, welcher über einen Hygrostaten gesteuert wird, normalerweise aber kaum jemals in Betrieb ist.

Problem:
Ein Problem, das bei mir beide Tiere haben, ist die aufgeschlagene Schnauzenspitze. Dies kommt davon, dass die Tiere auf der Jagd irgendwie nicht erkennen können, wenn ein Beutetier auf der Terrariumscheibe sitzt und mit zuviel Energie auf dieses zuschiessen. Dabei knallen die Geckos natürlich unweigerlich gegen die Scheibe. Dies geschieht nicht, wenn sich das Futter auf einem sichtbaren Untergrund befinden. Der Gecko scheint dann zu merken, dass die Beute nicht nach hinten fliehen kann und stösst deutlich dosierter zu.
Leider heilt diese Verletzung trotz Behandlung sehr schlecht und die Stelle wird meistens wieder aufgeschlagen, bevor sie ganz verheilt ist. Kommt dazu, dass aufgetragene Salbe (Merfen, Betadine) von den Tieren meist innerhalb kurzer Zeit restlos abgeleckt wird. Bisher habe ich keine brauchbare Lösung gefunden, um dieses Problem zu beseitigen.

Fortpflanzung:
Befruchtete Eier werden normalerweise in der Laubschicht abgelegt und vom Weibchen sorgsam mit Laub zugedeckt. Sie haben eine Grösse von etwa 19x21 mm. Die Eier werden in den Inkubator überführt und bei 26-27°C mit einer Nachtabsenkung um ein paar Grad inkubiert. Die Inkubationsdauer beträgt zwischen 85 und 120 Tagen.
Unbefruchtete Eier werden i.d.R. an einen Baumstamm oder an die Korkrückwand geklebt und anschliessend häufig vom Weibchen gefressen. Sie sind normalerweise auch stark eingefallen und eine feste Kalkschale fehlt.

Aufzucht:
Gemäss Literatur ist die Aufzucht von Jungtieren vor allem in den ersten Tagen nach dem Schlupf sehr schwierig und die Sterblichkeitsrate entsprechend hoch. Ich kenne in der Schweiz nur den Zoo Zürich, der die Art schon erfolgreich nachgezogen hat (2 Tiere, 2006). Allerdings sind die dort gemachten Erfahrungen eher dem Zufall zuzuschreiben und kaum auf die Terrarienhaltung umzusetzen, da die Tiere in der Masoala-Halle sehr naturnahe Lebensbedingungen haben und die ganze Fortpflanzung praktisch im Versteckten abläuft. Terrariumerfahrungen fehlen auch dem Zoo.
Auch die Zeit nach etwa einem halben Jahr soll nochmals kritisch sein. Gemäss SVATEK & VAN DUIN liegt die hohe Sterblichkeit nach ein paar Monaten vor allem an zu hohen Temperaturen

 


Unbefruchtetes Ei, an Baumstamm geklebt
 

Eigene Erfahrung:
Am 5.1.2008 war es soweit und mein Weibchen legte zum ersten Mal zwei befruchtete Eier. Diese waren schön weiss und wurden, entgegen den unbefruchteten, im Substrat abgelegt. Interessant finde ich auch den Umstand, dass die Eier tagsüber gelegt wurden und nicht, wie bei nachtaktiven Tieren anzunehmen wäre, während der Nacht. Das Weibchen hielt sie etwa 3 Stunden lang mit den Hinterfüssen fest, bis sie vollständig ausgehärtet waren. Anschliessend wurden sie fein säuberlich mit Laub zugedeckt. Ich habe die Eier ein paar Stunden später aus dem Terrarium genommen und in den Inkubator überführt. Dort werden sie einzeln in Heimchenboxen, eins auf Vermiculite, das andere auf Kokoshumus, bei 26-27°C gezeitigt. Nachts wird die Temperatur um ein paar Grad abgesenkt. Die Inkubationsdauer sollte so etwa 100 Tage betragen.
Nach 91 Tagen schlüpfte am 5.4.2008 das erste Jungtier. Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind an seinem Geburtstag. Der Kleine hat von Beginn weg einen guten Eindruck gemacht und kletterte schon nach wenigen Stunden in seinem kleinen Terrarium rum. Lediglich mit der Häutung hat es nicht ganz 100% geklappt, aber mit etwas Nachhilfe haben sich am Schluss die meisten Hautfetzen doch noch losgelöst.


Befruchtete Eier auf Vermiculite


Nach einem Monat ist der kleine Gecko schon deutlich gewachsen, obschon ich ihn nie beim Fressen ertappt habe, scheinbar tut er dies immer still und heimlich. Anhand der Hinterlassenschaften kann man aber davon ausgehen, dass er sich doch täglich seine Ration (v.a. mittlere Heimchen) holt. Der kleine Uroplatus ist zurzeit in einem 20x20x30-Terrarium untergebracht, in welchem die Temperatur auch tagsüber nicht über 24 - max. 25°C steigt (SVATEK & VAN DUIN). Zwei- bis dreimal wöchentlich bestrahle ich ihn für 15 Minuten mit der Vitalux.
Das zweite Ei hat sich leider nicht entwickelt und nach gut 130 Tagen habe ich es geöffnet. Es kam mir eine stinkende Geruchswolke entgegen. In einer Masse schleimigen Dotters konnte ich einen etwa 1.5 - 2 cm grossen Embryo erkennen. Die Grösse des Embryos lässt darauf schliessen, dass er schon früh abgestorben sein dürfte. Über den Grund lässt sich natürlich nur spekulieren, eine Möglichkeit sehe ich in dem als Zeitigungssubstrat verwendeten Terrariumhumus. Das gesunde Ei hatte ich auf Vermiculite gezeitigt. Zukünftige Eier, auf die ich natürlich hoffe, werde ich auf jeden Fall auf Vermiculite inkubieren, auch wenn ein kleines Risiko besteht, dass der geschlüpfte Gecko bei seiner ersten Häutung ein paar Vermiculite-Körnchen mitfrisst.
Nach 2 Monaten ist das Jungtier in ein 35x40x60-Becken umgezogen. Mittlerweile ist es 4 Monate alt und immer noch topfit. Es hat inzwischen eine Vorliebe für geflügelte Stabschrecken (Sipyloidea sipylus) entwickelt, genau wie die Elterntiere. Diese frisst es, im Gegensatz zu Grillen und Heimchen, sogar bei meiner Anwesenheit. Der kleine Uroplatus hat inzwischen eine Gesamtlänge von etwa 18 cm erreicht und so wie es derzeit aussieht, dürfte es sich um ein Mädchen handeln.
 

Weitere 2 Monate sind vergangen und aus meinem Baby ist langsam ein Riesenbaby geworden. Es hat auch die letzten 2 Monate gut zugelegt und misst nun satte 23 cm, so dass seine aktuelle Behausung langsam wieder zu eng wird und ich mich um grösseren Ersatz kümmern muss. Ich bin froh, dass es ihm immer noch so gut geht, denn in der Literatur wird immer wieder das Alter von 5-6 Monaten als kritische Zeit beschrieben. Mit bald 7 Monaten hat mein Jungtier diese Zeit ja inzwischen hinter sich gebracht und es macht einen so guten Eindruck, dass ich sehr zuversichtlich bin, dass es ihm auch weiterhin gut gehen wird.
Da mit dem Oktober auch die Paarungszeit von Uroplatus fimbriatus begonnen hat, hoffe ich natürlich, dass es zwischen den Elterntieren, denen es auch sehr gut geht, wieder "funkt" und sie mir auch dieses oder Anfang nächstes Jahr wieder das eine oder andere befruchtete Ei bescheren.

Leider hat sich meine Hoffnung nach einer erneuten Paarung und weiteren befruchteten Eiern nicht erfüllt. Mein Weibchen hat seit etwa einem Jahr auch keine unbefruchteten Eier mehr gelegt, was ich auf ihr doch schon etwas fortgeschrittene Alter zurückführe. Ohne ein neues, jüngeres Weibchen wird wohl bezüglich Nachzuchten nichts mehr zu erwarten sein.
Der grosse Schock kam Ende Mai 2009. Mein inzwischen praktisch ausgewachsenes Jungtier baute plötzlich innerhalb weniger Tage massiv ab und starb am 24.5.2009 im Alter von knapp 14 Monaten, ohne dass ich ihm irgendwie helfen konnte. Die Ursache ist völlig unklar. Auch der Tierarzt hat keine plausible Erklärung gefunden, wobei ich allerdings bewusst auf eine Sektion verzichtet habe. Der Grund wird also für immer ein Geheimnis bleiben. Ich bin traurig.

Der zweite Schock folgte dann Anfang Juli 2010, als mein Männchen ohne weitere Anzeichen innerhalb weniger Stunden verstarb. Einen Zusammenhang mit dem Tod des Jungtieres vor mehr als einem Jahr ist sehr unwahrscheinlich, denn erstens ist in der Zwischenzeit mehr als ein Jahr verstrichen und zweitens lebten die beiden Tiere nie im gleichen Terrarium, ja nicht mal im gleichen Raum. Aber auch beim Männchen kann ich keine wirkliche Ursache ausmachen. Mittags um drei Uhr turnte es noch im Terrarium herum (was mich schon etwas erstaunte, aber auch schon früher gelegentlich vorkam), zwei Stunden später lag es tot am Boden. Von den Symptomen her würde ich am ehesten auf eine Vergiftung schliessen, habe aber keine Ahnung, was ihn vergiftet haben könnte, zumal es ja dasselbe zu fressen bekam, wie das Weibchen.

Am 23. Oktober 2010 starb auch mein Weibchen. Bei einer veranlassten Sektion konnte keine eindeutige Todesursache ermittelt werden. Das Tier war um die 12 Jahre alt und es ist anzunehmen, dass es altershalber gestorben ist, denn in der einschlägigen Literatur wird die durchschnittliche Lebenserwartung bei etwa 7-8 Jahren genannt, was mein Weibchen ja deutlich überschritten hat. Zwar wurde bei der Sektion eine Nierenschädigung festgestellt, ob diese aber letztendlich am Tod des Tieres schuld ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.
Inzwischen habe ich wieder ein Pärchen gefunden, so dass meine Uroplatus fimbriatus-Geschichte trotz der Rückschläge weitergehen wird. Neue Hoffnung auf Nachwuchs wird wach.

 

   

 

Literatur:
Plattschwanzgeckos, Patrick Schönecker, Natur- und Tier-Verlag, 2004, ISBN: 3-937285-28-8
Plattschwanzgeckos, Die Gattung Uroplatus, Sascha Svatek und Susanna van Duin, Chimaira-Verlag, 2002, ISBN: 978-3-00-009330-2

Weitere Uroplatusarten / - unterarten

Uroplatus henkeli

BOEHME & IBISCH, 1990

Nord- und Nordwest-Madagaskar

Uroplatus sikorae sikorae

BOETTGER, 1913

Madagaskar, zwischen Antananarivo und Andasibe

Uroplatus sikorae sameiti

BOEHME & IBISCH, 1990

Ost-Madagaskar, Nosy Boraha

Uroplatus lineatus

DUMERIL & BIBRON, 1836

Ost-Madagaskar, Nosy Boraha

Uroplatus ebenaui

BOETTGER, 1878

Nord-Madagaskar

Uroplatus phantasticus

BOULENGER, 1888

Hochland Ost-Madagaskar

Uroplatus guentheri

MOCOQUART, 1908

West-Madagaskar

Uroplatus malahelo

NUSSBAUM & RAXFORTHY, 1994

Süd-Madagaskar, Taolanaro

Uroplatus alluaudi

MOCOQUART, 1894

Nord-Madagaskar

Uroplatus malama

NUSSBAUM & RAXFORTHY, 1995

Süd-Madagaskar, Taolanaro

Uroplatus pietschmanni

BOEHLE & SCHOENECKER, 2003 Madagaskar, zentr. Ostküste

Uroplatus giganteus

GLAW, KOSUCH, HENKEL, SOUND & BOEHME, 2006

Nord-Madagaskar, Montagne d'Ambre

Uroplatus finiavana

RATSOAVINA et al., 2011 Nordmadagaskar, Montagne d'Ambre

 

 

 

 

 

Weitergehende Infos:
     
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