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Version vom 28.12.2009 |
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Begiff |
Erklärung |
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1.2.3 |
1. Stelle = Anzahl Männchen, 2. Stelle = Anzahl Weibchen, 3. Stelle (falls vorhanden) = Anzahl nicht bestimmter Tiere |
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Abdomen |
Hinterleib von Gliederfüssern |
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Abdomina |
Bauchschilder |
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Aberation |
krankhafte Abänderung der Erscheinungsform einer Nominatform innerhalb ihres Verbreitungsgebietes durch Erbfehler oder Mutation, die ausserhalb der normalen Variationsbreite liegt |
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abortiv |
nicht voll entwickelt |
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Abortiveier |
Nähreier bei Anuren, mit denen die Quappen gefüttert werden (z.B. bei Dendrobates pumilio) |
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Acanthocephala |
Kratzwürmer --> Endoparasiten |
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adult, Adulti |
ausgewachsen, geschlechtsreif |
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Aestivation |
--> Ästivation |
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Afterschild |
geteiltes oder ungeteiltes Schild über der Kloake |
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Aftersporne |
Überreste der Hinterbeine bei einigen Schlangenfamilien |
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Akinese |
Totstellen als Abwehrverhalten (z.B. bei Brookesia-Arten) |
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Albinismus |
angeborene Stoffwechselstörungen bei der Bildung von Melanine und dem daraus resultierenden Mangel an Pigmenten in Haut, Haaren und Augen. Leider werden viele Reptilien (v.a. Schlangen) bewusst mit diesem Defekt gezüchtet, da sie als Raritäten betrachtet werden und entsprechend höhere Preise erzielen |
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allochthon |
nicht ursprünglich an einem Ort vorkommend, --> autochthon |
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allopatrisch |
nicht im selben Gebiet vorkommend, --> sympatrisch |
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amelanistisch |
Tiere ohne schwarze Farbpigmente |
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Amniota |
Nabeltiere sind Landwirbeltiere, deren Embryonen sich in einer mit Fruchtwasser gefüllten Amnionhöhle entwickeln, die von einer Embryonalhülle umgeben ist. Dadurch wurden sie in ihrer Entwicklung vom Wasser unabhängig (Säuger, Vögel, Reptilien). --> Anamnia |
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Amöben |
Amöben gehören zu den einzelligen Endoparasiten. Es gibt pathogene und apathogene Arten. So führt ein Befall mit Entamoeba invadens häufig innerhalb einiger Wochen zum Tod des befallenen Tieres. |
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Amphibia |
Klasse der Lurche |
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amphibiont |
Lebensweise von Arten, welche während des ersten Teils ihres Lebens ausschliesslich im Wasser leben, später aber vorwiegend Landbewohner sind |
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amphibisch |
im Wasser und an Land lebend |
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Amplexus |
Zustand der Umklammerung bei Anuren während der Paarung |
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Anamnia |
Eine Gruppe von Wirbeltieren, deren Embryonen nicht von einer Embryonalhülle umgeben sind. Im Gegensatz dazu werden Wirbeltiere mit einer Embryonalhülle als Amnioten bezeichnet. Anders als viele Amnioten sind die Anamnia meistens an Wasser gebunden (Amphibien, Fische). |
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Anapsiden |
Amnioten, deren Schädel keine Schläfenöffnung besitzt (Schildkröten). --> Diapsiden, --> Synapsiden |
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antiparasitär |
tötet Parasiten ab |
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antiseptisch |
Wundinfektionen verhindernd |
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Analschild |
--> Afterschild |
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Anomalie |
nicht normal, Abnormität |
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Anorexie |
Appetitlosigkeit, Fressunlust, Verlust des Triebes, Nahrung aufzunehmen |
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Antibiotikum |
Medikament gegen Bakterien |
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Antimykotikum |
Medikament gegen Pilze |
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Antiseptikum |
keimtötendes Medikament zur Desinfektion von Wunden |
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Antivenin |
Serum, Gegengift |
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Anura |
Ordnung der Froschlurche (Klasse: Amphibien) |
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Art |
sytematische Kategorie, Artnamen werden immer zusammen mit der Gattung angegeben |
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apathogen |
nicht krankmachend, --> pathogen |
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aposematisch |
Warnfarben tragend |
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Apoda |
Ordnung der Schleichenlurche (Klasse: Amphibien) |
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aquatil |
überwiegend im Wasser lebend --> fluviatil |
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Arachnida |
Klasse der Spinnentiere (Artropoda) |
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arboricol |
auf Büschen oder Bäumen lebend |
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arid |
trockenes Klima, Verdunstungsmenge ist grösser als die Niederschlagsmenge, --> humid |
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Arthropoda |
Stamm der Gliederfüsser |
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Ascariden |
Spulwürmer --> Nematoden --> Endoparasiten |
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Ästivation |
Ruhephase während Hitze- oder Trockenperioden |
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Autapomorphie |
Merkmal, das eine Gruppe von Lebewesen, ein so genanntes Taxon, gegenüber verwandten Taxa auszeichnet |
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autochthon |
einheimisch, an Ort und Stelle entstanden, --> allochthon |
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Autotomie |
Fähigkeit von Reptilien den Schwanz oder einen Teil davon abzuwerfen (Eidechsen, Geckos, .....) |
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Avitaminose |
massive Unterversorgung mit einem Vitamin, Vitamin fast nicht vorhanden |
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axanthisch |
gelber Farbstoff (Xanthin) fehlt |
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axillar |
in der Achselhöhle |
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basal |
an der Basis, am Anfang |
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bakterizid |
tötet Bakterien ab |
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Batrachotoxin |
Gift der Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae) und der Kugelfische (Tetraodontidae). Eines der stärksten bekannten Gifte (Alkaloide) überhaupt. Batracotoxin ist ein Nervengift. Als giftigster Frosch gilt Phyllobates terribilis. Die Menge eines einzigen Frosches reicht, um etwa 20'000 Mäuse zu töten. |
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Baycox |
Threrapeutikum gegen Kokzidiose (bei Ferkeln) auf Basis von Toltrazuril --> Coccidien |
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Biolicht, Biolight |
siehe Beleuchtungsglossar |
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Biotop |
natürlicher Lebensraum in dem sich die Lebensgemeinschaft von Flora und Fauna in einem biologischem Gleichgewicht befindet |
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boreal |
nördlich, dem nördlichen Klima Europas, Asiens u. Amerikas zugehörend |
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Bright Sun |
UV-Strahler, der auf der HQI-Technologie basiert |
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"Brille" |
duchsichtige "Schuppe" über dem Auge von Schlangen und gewissen Geckoarten (--> Brillengeckos). Die "Brille" dient dem Schutz des Auges. Sie wird bei einer Häutung mitgehäutet. |
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Brillengecko |
Gecko, bei denen die Lider verwachsen und mit einer "Brille" abgedeckt sind (z.B. Phelsumen). --> Lidgecko |
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Brunftschwielen |
hornige Gebilde an den Vorderbeinen von männlichen Amphibien zur Verbesserung des Haltes beim Amplexus |
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Buchlunge |
--> Fächerlunge |
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Bulbus |
Begattungsorgan männlicher Vogelspinnen |
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Ca/P-Verhältnis |
Kalzium/Phosphor-Verhältnis, es sollte im Reptilienfutter möglichst zugunsten des Kalziums ausfallen, je nach Art zwischen 1.2 : 1 bis 2 :1. Da viele Futtermittel zuviel Phosphor haben, müssen sie mit Kalzium angereichert werden. Dazu eignet sich der Schulp des Tintenfisches (Sepia vulgaris), der in der Ziervogelabteilung von Zoofachgeschäften erhältlich ist. Dazu wird geriebene Sepiaschale über's Futter gestreut oder in zerbröselter Form in einem Schälchen ins Terrarium gestellt. Kalziummangel führt zu Muskelzittern, Rachitis und Osteomalazie. |
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Calciferol |
Vitamin D (fettlöslich) |
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Calcitriol |
aktive Form von Vitamin D3 --> Vitamin D3 |
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Carapax |
harte Abdeckung der Körperoberseite bei Gliederfüssern oder Rückenpanzer von Schildkröten |
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carnivor / karnivor |
fleischfressend --> herbivor, omnivor, insektivor |
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caudal |
schwanzwärts, den Schwanz betreffend |
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Caudata |
Ordnung der Schwanzlurche (Klasse: Amphibien) --> Urodela |
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Cephalothorax, Prosoma |
Vorderleib bei Spinnentieren. An ihm sitzen die Augen der Tiere, ihre paarigen Mundwerkzeuge (die Cheliceren und Pedipalpen) sowie 8 Beine. |
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Cercus, Cerci |
paarige Hinterleibs-Anhänge der Tracheentiere |
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Cestoden |
Bandwürmer --> Endoparasiten |
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cf. |
confer (lat.) = vergleiche |
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Chelicerata |
Klasse der Spinnentiere |
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Chelizeren, Cheliceren |
Mundwerkzeug, Kieferklauen bei Spinnen, Skorpionen usw. = Kieferklauenträger (Chelicerata) |
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Chitin |
Hauptbestandteil der Körperhülle von Artropoden |
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Chitinase |
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CHNZ |
Schweizer Nachzucht |
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Cholecalciferol |
Vitamin D3 --> Vitamin D3 |
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Chromatophoren |
Farbpigmente, die im Zusammenspiel mit Melaninzellen verschiedene Farbtöne in der Reptilienhaut entstehen lassen |
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Chromosom |
In jedem Zellkern vorhandenes fadenförmiges und artspezifisches Gebilde, das das Erbgut eines Lebewesens trägt |
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chronisch |
langsam verlaufend, langwierig |
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Chytrid |
siehe Chytridiomykose |
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Chytridiomykose |
siehe Amphibienkrankheiten |
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Ciliarschuppen |
Lidschuppen |
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Coccidien |
Einzellige Lebewesen, die in einer Wirtszelle eine ungeschlechtliche Vermehrung durchführen und die Zelle dabei zerstören. Die Kokzidien befallen vorwiegend den Magen-Darm-Trakt und bewirken starken Durchfall, bei Jungtieren oft auch tödlich. Erkrankungen durch Kokzidien nennt man Kokzidiose. |
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Collembola |
Klasse der Springschwänze (Arthropoda) |
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Coxa |
oberstes Beinglied bei Gliederfüssern |
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D3-Lampe |
Spezielle Terrarium-Energiesparlampe, die einen bestimmten Anteil UV-A und UV-B abgibt |
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dehydrieren |
austrocknen |
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Dermis |
Lederhaut, zweite Schicht der Haut --> Epidermis |
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Diapsiden |
Amnioten, deren Schädel zwei Schläfenöffnungen besitzt (Reptilien ausser Schildkröten, Vögel). --> Anapsiden, --> Synapsiden |
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Dichromatismus |
unterschiedliche Farbgebung (Geschlechtsdichromatismus) |
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Dimorphismus |
Zweigestaltigkeit, Unterschiedlichkeit in der Körpergestalt, meist zwischen Geschlechtern (Geschlechtsdimorphismus) |
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Diplopoda |
Klasse der Doppelfüsser |
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disjunkt |
getrennt, durch unüberwindbare Hindernisse getrennte Lebensräume |
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distal |
weiter von der Körpermitte entfernt als andere Körperteile, z.B. am vom Körper entfernten Ende der Zehen --> proxymal |
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diurnal |
tagaktiv |
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divergent |
entwicklungsgeschichtlich auseinanderlaufend |
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Diversität |
Artenreichtum bezogen auf Fläche, Volumen, Probengrösse oder Individuenzahl |
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DNZ |
Deutsche Nachzucht |
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Domestikation |
Anpassung von Wildtieren an die Bedürfnisse des Menschen durch die Verpaarung besonders geeigneter Individuen über Generationen (z.B. speziell zahme Tiere). Bei domestizierten Tieren wird innerhalb derselben Art von Rassen gesprochen. |
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dominant |
übergeordnet, beherrschend |
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dorsal |
den Rücken betreffend |
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Dorsalia |
Rückenschuppen |
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Drosophila |
Gattung der Fruchtfliegen (Futtertier), z.B. Drosophila melanogaster |
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Duvernoy'sche Drüse |
Lippendrüsen, die leicht giftige Sekrete absondern können |
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Ekdysis |
Häutung |
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Ektoparasiten |
äussere Parasiten, siehe Reptilienkrankheiten --> Parasit |
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Ektoskelett |
Aussenskelett bei Arthropoden, auch Exoskelett |
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ektotherm |
Tiere, deren Körpertemperatur ausschliesslich durch Umgebungstemperatur geregelt wird. Die meisten Tiere (Reptilien, Amphibien, Fische (ausser Tiefsee) und Invertebraten) sind ektotherm und gleichzeitig poikilotherm. Tiefseefische sind aufgrund der stabilen Umgebungstemperatur ektotherm und homoiotherm. --> endotherm |
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Elstein |
Wärmestrahler, siehe Beleuchtungsseite |
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emers |
an Land wachsend |
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endemisch |
nur in einem begrenzten Gebiet vorkommend |
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endokrin |
mit innerer Sekretion (Drüsen) |
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Endoparasiten |
innere Parasiten, siehe Reptilienkrankheiten --> Parasit |
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Endolymph-Säckchen |
Organ im Bereich des Gehörganges bei Echsen (inbesondere Geckos) zur Speicherung von Kalzium, v.a. Weibchen bauen in diesen Säckchen einen Kalziumvorrat für die nächste Eiproduktion auf. |
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endotherm |
Tiere, die ihre Körpertemperatur von innen regulieren --> ektotherm, homoiotherm, poikilotherm, heterotherm |
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Enterobacter |
Bakterien die u.a. auch in der normalen Darmflora vorkommen und i.d.R. apathogen sind |
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ENZ |
eigene Nachzucht |
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Enzym |
In der lebenden Zelle gebildete organische Verbindung, die den Stoffwechsel des Organismus steuert |
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Epidermis |
Oberhaut, äusserste Schicht der Haut --> Dermis |
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Epiphyten |
Aufsitzerpflanzen (grch. epi = auf, phyton = Pflanze), leben nicht auf dem Boden, sondern auf anderen Pflanzen, ohne von diesen zu schmarotzen |
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ESL |
Energiesparlampe |
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Ethologie |
Verhaltenslehre, Verhaltensforschung bei Mensch und Tier |
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Ethopatie |
Verhaltensstörung |
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euryök |
anpassungsfähig an unterschiedliche Lebensbedingungen |
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Euthanasie |
Sterbehilfe, schmerzloses Töten von Tieren, Einschläferung |
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Evertebrata |
siehe Invertebrata |
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EVG |
Elektronisches Vorschaltgerät, elektronisches Gerät zur Strombegrenzung bei Gasentladungs- und Leuchtstofflampen--> KVG |
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Evolution |
die stammesgeschichtl. Entwicklung (Phylogenie) der Lebewesen von einfachen, urtümlichen Formen zu hochentwickelten |
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Exkremente |
Ausscheidungen, Kot |
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Expansion |
Ausbreitung |
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exokrin |
mit äusserer Sekretion (Drüsen) |
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Exoskelett |
Aussenskelett bei Wirbellosen |
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Exuvie |
abgestreifte Körperhülle, Haut bei Reptilien, Gliederfüssern |
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F1 |
ersten NZ-Generation aus WF-Elterntieren (Kinder) |
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F2, F3, ... |
zweite, dritte, x-te NZ-Generation aus WF-Tieren (Enkel, Urenkel) |
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Facettenauge |
Sehorgan von Insekten und anderen Arthropoden, aus zahlreichen Einzelaugen bestehend (bis zu einigen zehntausend) |
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Fächerlunge |
Atmungsorgan von Arachniden |
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fakultativ pathogen |
bedingt krankmachend, wenn die Umstände stimmen, z.B. geschwächtes Wirtstier |
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Familie |
sytematische Kategorie zwischen Ordnung und Gattung: der Familienname wird durch die Endung "-idae" gekennzeichnet |
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Fauna |
Tierreich --> Flora |
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Faunenverfälschung |
Veränderung der lokalen Fauna durch bewusste oder unbewusste Einschleppung fremder Arten |
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fekund |
fruchtbar |
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Femoralporen |
artspezifisch angeordnete und oft geschlechtsspezifische Drüsenöffnungen an der Unterseite der Oberschenkel vieler Echsen, Bedeutung bislang noch nicht vollständig geklärt, bei Männchen häufig stärker ausgebildet, bei Weibchen meistens schwächer oder gar nicht vorhanden |
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Femur |
drittes Beinglied bei Gliederfüssern |
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Fenbendazol |
Breitspektrumanthelminthikum gegen Nematoden und Cestoden, Wirkstoff von Panacur --> Panacur |
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fertil |
fruchtbar |
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Fertilität |
Fruchtbarkeit |
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Filarien |
Fadenwürmer --> Nematoden --> Endoparasiten |
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Filialgeneration |
siehe F1, F2, F3 |
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Flagellaten |
Meistens apathogene einzellige Endoparasiten --> Endoparasiten |
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Flagyl |
Medikament gegen Flagellaten |
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Flora |
Pflanzenreich --> Fauna |
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fluviatil |
im Süsswasser lebend --> aquatil |
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Follikel |
Zellhülle des reifenden Eis im Eierstock |
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fossil |
vorweltlich, versteinert; in einer vergangenen Ära lebend, --> rezent |
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fungizid |
tötet Pilze ab |
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FZ |
Farm-Nachzucht |
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Gameten |
Keimzellen, Geschlechtszellen |
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Gattung |
sytematische Kategorie zwischen Familie und Art |
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Gen |
Einzelner Erbfaktor (Merkmal) auf dem Chromosom |
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Genese |
Entstehung, Entwicklung |
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genetisch |
vererblich, erblich bedingt |
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Genom |
Gesamtheit aller Erbfaktoren (Gene) eines Organismus |
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Geschlechtsdichromatismus |
unterschiedliche Färbung bei Männchen und Weibchen ein und der selben Art |
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Geschlechtsdimorphismus |
unterschiedliches Aussehen von Männchen und Weibchen (in sekundären Geschlechtsmerkmalen) einer Art |
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GL |
Gesamtlänge |
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Gliederfüsser |
siehe Arthropoda |
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Gonaden |
Keimdrüsen |
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gravid |
trächtig |
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Grubenorgan |
Sinnesorgan, das Grubenottern (Crotalidae, z.B. Lanzenottern und Klapperschlangen) zur Wahrnehmung von Infrarotstrahlung dient. Mit dem Grubenorgan können diese Schlangen Temperaturdifferenzen von ca. 0.003°C wahrnehmen. Dadurch können homoiotherme Beutetiere bei völliger Dunkelheit lokalisiert werden. --> Labialgruben |
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Gut-Loading |
Nährstoffreiche Fütterung der Futtertiere kurz vor dem Verfüttern, so dass die Nährstoffe im Futtertier noch unverdaut zur Verfügung stehen und letztendlich direkt den Terrariumtieren zugute kommen. |
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Gymnophiona |
Ordnung der Schleichenlurche (Klasse: Amphibien) |
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Habitat |
Ort, an dem eine bestimmte Tier- oder Pflanzenart regelmässig vorkommt |
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Habitus |
Erscheinungsbild, Statur |
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Hämolymphe |
Blutflüssigkeit wirbelloser Tiere |
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hämostatisch |
direkte Giftwirkung auf das Blutstillungssystems (z.B. Schlangengift) |
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Hauttoxin |
Hautgift |
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heliophil |
sonnenliebend |
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heliotherm |
von der Sonnenwärme abhängig, regeln die Körpertemperatur über die Sonnenstrahlung --> thigmotherm |
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hemimetabol |
Insekten, die ohne Puppenstadium direkt zu ihrem Imagozustand gelangen |
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Hemiclitoris |
paarige, taschenartige Einstülpung in der Kloake weiblicher Schuppenkriechtiere (Squamata) |
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Hemipenis/Hemipenes |
paariges Geschlechtsorgan männlicher Schuppenkriechtiere (Squamata) |
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herbivor |
pflanzenfressend --> omnivor, carnivor, insektivor |
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Herpesviren |
Die Viren führen v.a. bei Schildkröten zu einer nekrotisierenden Stomatitis --> Stomatitis |
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Herpetofauna |
Gesamtheit aller Amphibien- und Reptilienarten eines Gebietes |
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Herpetologie |
Kriechtierkunde, Wissenschaft von Reptilien und Amphibien |
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heterogen |
ungleich, uneinheitlich, verschieden |
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heterotherm |
heterotherm sind Tiere, die zwar eigene Körperwärme erzeugen können, deren Körpertemperatur temporär oder regional stark variiert (temporär: z.B. Monotremata, Pythons, regional: z.B. Hummeln, Bienen). --> homoiotherm, poikilotherm |
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Hibernation |
Überwinterung |
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Histologie |
Lehre von den Geweben |
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holometabol |
Insekten, die über ein Puppenstadium zu ihrem Imagozustand gelangen (Metamorphose) |
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Holotypus |
Exemplar, anhand dessen die Beschreibung eines Taxons erfolgte --> Typusexemplar --> Paratypus |
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homogen |
gleichartig, gleichmäßig zusammengesetzt |
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homoiotherm |
gleichwarm, Tiere die die Körpertempeteratur selber regulieren (Säuger, Vögel) oder anderweitig eine konstante Körpertemperatur aufweisen (Tiefseefische) --> poikilotherm, ektotherm, endotherm, heterotherm |
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homöotherm |
siehe homoiotherm |
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HQI / HCI |
Halogen-Metalldampflampe, siehe Beleuchtungsseite |
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HQL |
Quecksilberdampflampe, siehe Beleuchtungsseite |
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humid |
feuchtes Klima, Verdunstungsmenge ist kleiner als die Niederschlagsmenge, --> arid |
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Hybride |
Bastard, Mischling (aus zwei verschiedenen (Unter-) Arten) |
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Hybridisierung |
Bastardisierung, Kreuzung verschiedener Arten oder Unterarten |
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Hygrometer |
Feuchtigkeitsmesser |
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Hydrolyse |
Spaltung eines Moleküls bei der Verdauung durch Reaktion mit Wasser unter Mitwirkung von Enzymen |
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hydrophil |
Wasser liebend, in feuchter Umgebeung lebend, --> hydrophob |
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hydrophob |
Wasser meidend, in trockener Umgebung lebend, --> hydrophil |
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Hypervitaminose |
Vitaminüberversorgung |
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Hypovitaminose |
Vitaminunterversorgung, Vitaminmangel |
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Hypoxie |
Sauerstoffmangel |
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IBD |
Inclusion Body Disease, unheilbare Krankheit, die vermutlich durch Viren verursacht wird und Riesenschlangen befällt. Erkrankte Tiere sollten euthanasiert werden. --> Euthanasie |
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Imago |
fertig ausgebildetes, geschlechtsreifes Insekt |
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Inkubation |
Zeitigung (ausbrüten der Eier) |
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Inkubator |
Gerät zur Zeitigung von Eiern |
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Insecta |
Klasse der Insekten |
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insektivor |
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Interkokask |
Desinfektionsmittel gegen Dauerformen von Coccidien --> Oozysten |
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interspezifisch |
zwischen verschiedenen Arten --> intraspezifisch |
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Intoxikation |
Vergiftung |
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intraspezifisch |
innerartlich, innerhalb der gleichen Art --> interspezifisch |
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Invertebrata |
Wirbellose, alle Tiere ohne Wirbelsäule (keine systematische Gruppierung) --> Vertebrata |
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Inzucht |
Fortpflanzung blutsverwanter Individuen |
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IR |
Infra Red, Infrarot, Lichtstrahlung mit Wellenlängen von ca. 780 µm - 1 mm |
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Inzucht |
Fortpflanzung blutsverwanter Individuen |
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Ivermectin |
Wirkstoff zur Behandlung von Kratzwürmern (Acanthocephala) |
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Jacobson-Organ |
Paariges Geruchsorgan von Amphibien, Reptilien und vielen Säugetieren. Über die Zunge (bei den meisten Reptilien) werden Geruchspartikel dem Jacobson-Organ zugeführt und dort ausgewertet. Durch die gespaltene Zunge (Schlangen, Warane) kann die Intensität der Duftstoffe getrennt wahrgenommen und die Quelle lokalisiert werden. Benannt ist das Jacobson-Organ nach seinem dänischen Entdecker Louis Levin Jacobson. |
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juvenil |
Jungtier, noch nicht geschlechtsreif |
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Kaltblüter |
veraltet --> poikilotherm |
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kardial |
direkte Giftwirkung auf das Herz (z.B. Schlangengift) |
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Katalepsie |
vorübergehende Bewegungslosigkeit, Muskelverkrampfung |
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Kategorie |
taxonomische Rangstufen |
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Klassifikation |
taxonomische Einordnung in dei Systematik |
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Kehlfahne |
Hautlappen der von Unterkiefer bis Brustbein reicht und bei einer Bedrohung oder bei einer Fortpflanzungsbereitschaft aufgestellt wird (z.B. bei Basisken) |
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Klasse |
sytematische Kategorie oberhalb der Ordnung |
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Kloake |
gemeinsame Körperöffnung zur Entleerung von Stoffwechselprodukten und Fortpflanzung bei Reptilien, Amphibien, Vögeln und einigen wenigen Säugern (Monotremata) |
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Kokon |
Hülle um die Eier von Spinnentieren oder um Insektenpuppen, meist aus Gespinst. |
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Kokzidien |
siehe Coccidien |
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Kokzidiose |
siehe Coccidien |
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Kommentkampf |
Ritualkampf gleichgeschlechtlicher Individuen der gleichen Art, bei dem es normalerweise zu keinen Verletzungen kommt. Meistens geht es um die Paarungsfolge bei männlichen Tieren. |
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Komplexauge |
--> Facettenauge |
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Konvergenz |
die Ausbildung ähnlicher Merkmale hinsichtlich Gestalt und Organen bei genetisch verschiedenen Lebewesen, meist durch Anpassung an gleiche Umweltbedingungen (z.B. Dendobaten und Mantellas) |
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Kopulation |
Paarung |
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KRL |
Kopf - Rumpflänge |
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kryptisch |
verborgen, Farb oder Gestaltanpassung an die Umwelt |
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Kryptosporidien |
Einzelliger Endoparasit, die den Magen und den Darm befallen |
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KVG |
Konventionelles Vorschaltgerät, induktives Gerät zur Strombegrenzung bei Gasentladungs- und Leuchtstofflampen, das KVG "frisst" etwa 10-20% der Nennleistung der angeschlossenen Lampe --> EVG |
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L1, L2, L3 ..... |
Larvenstadien bei Insekten |
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Labialgruben |
entlang der Ober- und Unterlippe angeordnetes Sinnesorgan bei den meisten Pythons und einigen Boas (Boidae), das zur Wahrnehmung infraroter Strahlung dient. Die Schlangen können damit Temperaturdifferenzen von bis zu 0.026°C wahrnehmen und homoiotherme Beutetiere bei absoluter Dunkelheit ausfindig machen. --> Grubenorgan |
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Labium |
Teil der Mundwerkzeuge von Insekten |
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Lacertilia |
Unterordnung der Echsen (Ordnung: Squamata) |
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Larve |
Jugendstadium von Insekten und Amphibien vor der Metamorphose, --> Nymphe |
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lateinischer Name |
falsche Bezeichnung für wissenschaftlicher Name --> wissenschaftlicher Name |
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lateral |
seitlich |
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LED |
Leuchtdiode |
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Legenot |
Unfähigkeit reife Eier abzulegen. Dies kann an einer Krankheit, einer Anomalie bei den Eiern oder am Fehlen eines geeigneten Ablageplatz liegen. Eine nicht behandelte Legenot führt normalerweise zum Tod des Tieres. |
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letal |
tödlich |
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Letaldosis |
Menge eines Stoffes, die zum Tod des Tieres führt |
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Letaltemperatur |
für den Organismus tödlich wirkende Temperatur |
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Letalität |
Sterblichkeit; Verhältnis der Todesfälle zur Zahl der Erkrankten |
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Leuzismus |
Erbkrankheit, Farblosigkeit, ein Gen-Defekt mit weitreichenden physiologischen Auswirkungen, leider werden viele Reptilien bewusst mit diesem Defekt gezüchtet, da sie als Raritäten betrachtet werden und entsprechend höhere Preise erzielen |
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Lidgecko |
Gecko, bei denen die Lider nicht verwachsen sind und die somit ihre Augen schliessen können (z.B. Leopardgecko). --> Brillengecko |
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lineate |
linienartig |
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Lokomotion |
Gangart, Fortbewegung |
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Lorealschuppen |
Zügelschilder (zwischen Augen- und Nasenschildern) |
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LSR |
Leuchstoffröhre |
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Mantiden |
siehe Mantodea |
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Mantodea |
Ordung der Fangschrecken (Gottesanbeterinnen) |
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Marginalia |
Randschilder am Carapax |
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Maxille |
bei Gliederfüssern zwei auf den Oberkiefer nach hinten folgende Mundgliedmassenpaare, die der Nahrungsaufnahme dienen. |
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medial |
zur Mitte verlaufend, zur Mitte gelegen |
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Melanin |
brauner oder schwarzer Farbstoff der Haut, der Haare, Federn od. Schuppen |
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Melanismus |
Übermässige Pigmentierung durch massenhafte Ablagerung von Melaninen. Ein melanistisches Tier (Schwärzling) ist im Gegensatz zur üblichen Farbgebung seiner Art komplett schwarz gefärbt. Melanismus ist eigentlich das Gegenteil von Albinismus. Melanismus ist z.T. vererbbar. |
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Mesosoma |
Verschmelzung des gesamten Thorax mit dem erstem Segment der Abdomen |
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Mesothorax |
mittleres Segment des Thorax, alle Thoraxbereiche tragen jeweils ein Beinpaar, der Meso- und Metathorax auch Flügel. |
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Metabolismus |
Stoffwechsel |
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Metamorphose |
Indirekte Entwicklung vom Ei zum geschlechtsreifen Tier durch Einschaltung selbständiger Larvenstadien bei vielen Tieren. Man unterscheidet verschiedene Typen der Metamorphose. Eine vollkommene Verwandlung (Holometabolie) kommt bei Käfern, Flöhen, Hautflüglern, Zweiflüglern und Schmetterlingen vor. Die Larvenstadien unterscheiden sich in Gestalt und Lebensweise vom vollentwickelten Insekt (Imago), wobei diesem ein Ruhestadium (die Puppe) vorausgeht. Während dieser Zeitspanne wird keine Nahrung aufgenommen, und die vollständige Verwandlung findet statt. Bei der unvollkommenen Verwandlung (Hemimetabolie) geht das letzte Larvenstadium ohne Puppenruhe in die Imago über. Bereits die ersten Larvenstadien ähneln weitgehend dem erwachsenen Tier. |
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Metatarsus |
sechstes Beinglied bei Gliederfüssern |
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Metathorax |
drittes Segment des Thorax, alle Thoraxbereiche tragen jeweils ein Beinpaar, der Meso- und Metathorax auch Flügel. |
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Metronidazol |
Wirkstoff gegen Flagellaten --> Flagyl |
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Mimese |
Anpassung der Färbung, der Gestalt oder des Verhaltens an die Umgebung zum Schutz vor Feinden |
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Mimikry |
Nachahmung einer anderen Art durch Gestalt und/oder Farbe |
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Mischlichtlampe |
Kombination aus HQL- und normaler Glühlampe, die nebst Licht und Wärme auch eine bestimmte UV-Strahlung produziert, siehe auch Beleuchtungsseite |
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Mollusca, Mollusken |
Weichtiere |
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monophyletisch |
auf eine gemeinsame Stammform, einen gemeinsamen " Ur-Ahnen " zurückgehend |
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Monotremata |
Kloakentiere (Schnabeligel, Schnabeltier), sehr urtümliche Säuger, die noch Eier legen |
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monotypisch |
aus nur einem Taxon bestehende Gattung, Art oder sonstige Einheit --> polytypisch |
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monozyklisch |
nur eine Fortpflanzung pro Jahr |
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Morphe |
bestimmte Erscheinungsform oder Gestalt |
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Morphologie |
Lehre vom Bau und der Gestalt der Organismen |
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mukös |
schleimig, von schleimartiger Beschaffenheit, schleimabsondernd |
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Muskelzittern |
ist vielfach ein Symptom von Kalziummangel. Dieser entsteht durch ein schlechtes Ca/P-Verhältnis des Futters oder mangelnde Vitamin D3-Syntese durch fehlendes UV-B |
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muskulös |
direkte zerstörende Giftwirkung auf die Muskulatur (z.B. Schlangengift) |
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Mykose |
Durch niedere Pilze hervorgerufene Krankheit |
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Myriapoda |
Überklasse der Tausendfüsser |
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Nasale |
Nasenschild |
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Nekrose, nekrotisch |
Verletzungs- oder krankheitsbedingtes Absterben von Zellen am lebenden Körper, führt oft zu einer Blutvergiftung und zum Tod des betroffenen Tieres. |
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Nematoden |
Fadenwürmer, es sind mehr als 1000 Arten beschrieben, die Reptilien befallen können --> Endoparasiten |
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Neopredisan |
Desinfektionsmittel gegen Dauerformen von Coccidien --> Oozysten |
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Neotenie |
Eintritt der Geschlechtsreife im Larvenstadium (z.B. bei Molchen) |
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neurologisch |
direkte Giftwirkung auf die Reizleitungen des Nervensystems (z.B. Schlangengift) |
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NIR |
Near Infra Red, naher Infrarot-Bereich, Wellenlängen von 780µm - 1 nm |
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nomenklatorisches System |
siehe Systematik |
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Nominatform |
Unterart, anhand derer eine Art beschrieben
wurde, zeichnet sich durch einen identischen Unterart- und Artnamen aus
(z.B. Phelsuma laticauda laticauda, im Gegensatz zu
Phelsuma laticauda angularis), wird heute als nominotypisches
Taxon bezeichnet Nominatform hat nichts mit Farbvarianten zu tun, wie man oft fälschlicherweise liest. |
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nominotypisches Taxon |
--> siehe Nominatform |
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Nymphe |
Jugendstadium von Insekten mit einer direkten Entwicklung, d.h. ohne Metamorphose, --> Larve |
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NZ |
Nachzucht |
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Ocelle |
augenfleckähnliche Zeichnung oder punktförmiges Lichtsinnesorgan (Punktauge) |
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Occipitalregion |
im Bereich der Stirnschilder |
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Ökologie |
Lehre von den Wechselbeziehungen der Organismen und deren Umwelt zu- und untereinander |
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olfaktorisch |
den Geruchsinn betreffend |
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omnivor |
allesfressend (Pflanzen und Fleisch) --> herbivor, carnivor, insektivor |
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Ontogenese |
Entwicklung des Individuums |
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Oogenese |
Entwicklung des Eis vom Keimepithel bis zum reifen Ei |
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oophag |
eierfressend |
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Oothek |
Eikokon von Fangschrecken (Mantodea) und Schaben (Blattodea) |
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Oozyste |
Dauerform von Einzellern. Nach der Reifung der Oozyste dringen diese aktiv in kernhaltige Wirtszellen ein und vermehren sich dort. Oozysten sind i.d.R. sehr resistent gegen äussere Einflüsse. --> Coccidien |
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Oozyte |
unreife Eizelle |
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Ophidia |
siehe Serpentes |
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Opisthosoma |
Hinterleib der Spinnentiere, v.a. Skorpione |
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Orbitalbereich |
Augenbereich |
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Ordnung |
sytematische Kategorie zwischen Klasse und Familie |
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Ösophagus |
Speiseröhre |
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Osteomalazie |
siehe Reptilienkrankheiten |
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Ovarium |
Eierstöcke |
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ovipar |
eierlegend --> vivipar |
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ovovivipar |
eilebendgebärend, die Jungtiere schlüpfen aus Eiern, aber unmittelbar bei der Eiablage --> vivipar |
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Oxyuren |
Madenwürmer, fakultativ pathogene Nematoden, brauchen keinen Zwischenwirt --> Nematoden --> Endoparasiten |
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Palpus, Palpi |
paarweise Tastorgane bei verschiedenen Arthropoden |
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Paludarium |
Kombination aus Aquarium und Terrarium |
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Panacur |
Breitspektrum-Anthelminthikum gegen unreife und reife Stadien von Magen-Darm-Nematoden und Cestoden auf Basis von Fenbendazol --> Nematoden, Cestoden |
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Parasit |
Lebewesen, das auf Kosten eines anderen lebt, dieses zwar nicht tötet, aber durch Nahrungsentzug, durch seine Ausscheidungen usw. schädigt und das Krankheiten hervorrufen kann. |
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Paratoiden |
giftstoffproduzierende Ohrdrüsen bei Amphibien |
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Paratypus |
Vergleichsexemplar zum Holotypus |
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Parthenogenese |
Jungfernzeugung, nicht geschlechtliche Fortpflanzung (bekannt bei Phasmiden, aber auch bei Lepidodactylus lugubris) |
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parthenogenetisch |
siehe Parthenogenese |
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Patella |
viertes Beinglied bei Gliederfüssern |
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pathogen |
krankmachend, --> apathogen |
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Pedipalpen |
Taster, Scheinbeine bei Spinnen |
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peptisch |
verdauungsfördrnd |
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Peritonitis |
Entzündung des Bauchfells (Peritoneum) |
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Petiolus |
Verbindungsstück zwischen Cephalothorax und Abdomen bei Spinnen |
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petricol |
stein- oder felsbewohnend |
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Phänotypus |
Erscheinungsbild, Summe aller Merkmale eines Individuums, bezieht sich nicht nur auf morphologische, sondern auch auf physiologische Eigenschaften |
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Pharynx |
Rachen, Schlund |
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Phasmatodea |
Ordung der Gespenstschrecken |
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Phasmiden |
siehe Phasmatodea |
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Phelsuma, Phelsumen |
Gattung der Taggeckos |
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Pheromone |
biologische Wirkstoffe, die nach aussen abgegeben werden und auf andere Individuen der gleichen Art Einfluss haben (z.B. Lockstoffe) |
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Phoresie |
Beziehung zwischen zwei Tieren verschiedener Arten, bei der das eine Tier das andere vorübergehend zum Transport benutzt, ohne es zu schädigen. |
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Phylogenese |
stammesgeschichtliche Entwicklung (biologische Evolution) der Lebewesen im Verlauf der Erdgeschichte. |
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Phylogenie |
Stammesgeschichte der Lebewesen |
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physiologisch |
die Lebensvorgänge im Organismus betreffend |
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Phytomimese |
Nachahmung von Pflanzen oder Pflanzenteilen --> Mimese |
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phytophag |
pflanzenfressend |
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Pinealorgan, Pinealauge |
nach oben gerichtetes, zentrales drittes Auge auf dem Scheitelbein des Schädels, das bei ursprünglichen Wirbeltieren (z.B. Brückenechsen) als Lichtsinnesorgan zur Wahrnehmung von Helligkeitsunterschieden dient |
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Plastron |
Bauchpanzer bei Schildkröten |
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poikilotherm |
wechselwarm, Tiere die keine konstante Körpertemperatur aufweisen (Reptilien, Amphibien, Fische, Invertebraten) --> homoiotherm, heterotherm, ektotherm, endotherm |
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Polymorphismus |
Vielgestaltigkeit |
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polytypisch |
mehrere Taxa umfassende Gattung, Art oder sonstige Einheit --> monotypisch |
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Population |
alle Individuen einer bestimmten Art in einem bestimmten Gebiet |
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post- |
hinter, nach |
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postanal |
hinter dem After liegend --> präanal |
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postcloakale Schuppen |
hinter der Kloake liegende vergrösserte Schuppen (auch Postanalschuppen) |
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postocular |
hinter dem Auge liegend |
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Postocularia |
Hinteraugenschild |
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prä- |
vor |
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präanal |
vor dem After liegend --> postanal |
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Präanalporen |
Geschlechts- bzw. artspezifische Ausbildung von porenartigen Öffnungen in oftmals vergrößerten Schuppenreihen vor der Kloake mit weitgehend ungeklärter Funktion bei Echsen (vgl. Femoralporen) |
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Prädator |
Fressfeind |
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Praziquantel |
Wirkstoff zur Behandlung von Trematoden (z.B. in Cestocur) |
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Prolaps |
Vorfall, Heraustreten von Teilen eines inneren Organs aus einer natürlichen Körperöffnung infolge Bindegewebsschwäche |
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Prophylaxe |
Vorsorgliche Behandlung, z.B. bei Krankheiten |
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Prosoma |
siehe Cephalothorax |
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Protozoen |
Einzellige Lebewesen, die häufig parasitär leben |
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proxymal |
näher bei der Körpermitte liegend als andere Körperteile --> distal |
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psammophil |
im Sand lebend |
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Quarantäne |
Absonderung kranker oder verdächtiger Tiere zur Verhinderung der Ansteckung gesunder Tiere. Ein Quarantäne-Becken sollte spartanisch eingerichtet und einfach zu reinigen sein, aber trotzdem die Grundbedürfnisse der Tiere abdecken. |
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Rhabdiasiden |
Lungenwürmer, kleine Nematoden die vorzugsweise die Lunge von Reptilien und Amphibien befallen --> Nematoden --> Endoparasiten |
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Ra-Wert, Ra-Zahl |
Lichtqualität, Farbwiedergabe, siehe Beleuchtungsglossar |
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Rachitis |
siehe Reptilienkrankheiten |
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Red Leg Disease |
siehe Amphibienkrankheiten |
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Regenerat |
nach Verlust nachgewachsenes Körperteil (z.B. Schwanz bei Echsen) --> Autotomie |
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renal |
direkte zerstörende Giftwirkung auf die Nieren (z.B. Schlangengift) |
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Reproduktion |
Vermehrung, Fortpflanzung |
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Reptilia |
Klasse der Kriechtiere |
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resistent |
widerstandsfähig |
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Retention |
Funktionsstörung, die darin besteht, daß zur Ausscheidung bestimmte Körperflüssigkeiten od. andere Stoffe (bes. Urin) nicht [in ausreichendem Maße] ausgeschieden werden |
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retraktil |
einziehbar (z.B. Krallen bei bestimmten Geckoarten) |
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rezent |
in der Gegenwart lebend, --> fossil |
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Ritualkampf |
siehe Kommentkampf |
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Rostrale |
Schild an der Schnauzenspitze |
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rugos |
runzlig |
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Salmonellen |
Bakterien, die bei vielen Reptilien vorkommen, ohne dass das Tier dabei erkrankt (latente Infektion), die Schwere der Infektion hängt vor allem vom Allgeinzustand des befallenen Tieres ab. |
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Sauria |
siehe Lacertilia (veraltet) |
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saurophag |
echsenfressend |
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Sedativum |
Betäubungsmittel |
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Sekret |
von einer Drüse produzierter und abgesonderter Stoff, der im Organismus bestimmte biochemische Aufgaben erfüllt |
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Sektion |
Autopsie, Obduktion, kunstgerechte Leichenöffnung und -zergliederung. Sie dient der Erkennung von Todesursachen |
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semi- |
halb |
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semiadult |
Übergang zur Geschlechtsreife |
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semiarboricol |
vorwiegend auf Bäumen, aber auch am Boden lebend |
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semiarid |
halbtrocken (Steppengebiete) |
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semiaquatisch |
am und z. T. auch im Wasser lebend |
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Sepia |
Tintenfisch (Sepia vulgaris) --> Sepiaschale |
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Sepiaschale |
Schulp der Sepia, wird zur zusätzlichen Verabreichung von Kalzium eingesetzt --> Ca/P-Verhältnis |
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Serpentes |
Unterordnung der Schlangen (Ordnung: Squamata) |
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Setae |
haarähnlich Haftborsten an den Haftlamellen von Geckos, Schätzungen gehen davon aus, dass ein Gecko über eine Million solcher Borsten besitzt |
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sezernieren |
ein Sekret absondern |
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sezieren |
eine Sektion durchführen |
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SL |
Schwanzlänge |
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solitär |
einzeln |
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sondieren |
Geschlechtsbestimmung mittels einer Sonde bei Reptilien |
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sporizid |
tötet Pilzsporen |
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Squamata |
Ordnung der Schuppenkriechtiere (Echsen und Schlangen) |
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Spatulae |
tellerförmig abgeflachte Verzweigungen der Haftborsten (Setae) bei Geckos, mit denen sich die Tiere selbst an Glasscheiben festhalten können |
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sp. / spec. |
Species, Art |
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Species |
Art |
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Species typica |
Art, anhand derer die Gattung beschrieben wurde |
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Spermathek |
Vorratstasche, in welcher Weibchen gewisser Arten Spermien aufbewahren können |
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Spermatophore |
Samenpaket |
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ssp. |
Subspecies, Unterart (Klasse: Reptilien) |
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Sternum |
Brustschild auf der Unterseite des Cephalothorax bei Gliederfüssern |
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steril |
keimfrei |
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Stigma |
Tracheenöffnung der Spinnen, Tausendfüßer und Insekten |
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Stomatitis |
siehe Reptilienkrankheiten |
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Streichholzbeinchen |
siehe Amphibienkrankheiten |
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stridulieren |
erzeugen von Lauten bei bestimmten Insekten durch Gegeneinanderstreichen bestimmter beweglicher Körperteile (z.B. Grillen, Heuschrecken) |
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Strongyliden |
Zwergfadenwürmer, braucht keinen Zwischenwirt, kommt phasenweise auch freilebend vor --> Nematoden --> Endoparasiten |
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sub- |
unter |
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Subdigitallamellen |
Haftlamellen an den Zehen von Geckos |
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sublabial |
im Bereich der Unterlippenschilder |
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submers |
unter Wasser wachsend |
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Subspecies |
Unterart |
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Substrat |
Bodengrund, Nährboden |
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supplementieren |
gezielte Aufwertung von Futter durch Vitamine, Mineralien, Spurenelemente |
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supra- |
über, oben |
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supralabial |
im Bereich der Oberlippenschilder |
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Supralabialia |
Oberlippenschilder |
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Synapsiden |
Amnioten, deren Schädel nur eine Schläfenöffnung besitzt (Säugetiere). --> Anapsiden, --> Diapsiden |
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Symbiose |
Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zum gegenseitigen Nutzen |
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sympatrisch |
zusammen vorkommend, im selben Gebiet vorkommend, --> allopatrisch |
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Symptom |
Krankheitsanzeichen |
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Synonym |
Mehrfachbeschreibung, verschiedene wissenschaftliche Namen für das gleiche Taxon |
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Systematik |
wissenschaftliche Gliederung von Organismen in systematische oder taxonomische Kategorien |
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T4 |
4/8 Zoll - Leuchtstoffröhre |
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T5 |
5/8 Zoll - Leuchtstoffröhre (HO = High Output, HE = High Efficiency), siehe Beleuchtungsseite |
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T8 |
8/8 Zoll - Leuchtstoffröhre, siehe Beleuchtungsseite |
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taktorezeptibil |
berührungsreizenden |
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Tarsus |
Abschnitt des Beines von Gliederfüssern |
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Taxon |
als systematische Einheit erkannte Gruppe von Lebewesen. I.d.R. hat diese Gruppe in der Systematik einen eigenen Namen. |
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Taxonomie |
siehe Systematik |
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taxonomische Kategorie |
systematische Kategorie zur Gliederung von
Organismen, (Reich, Abteilung, Stamm, Reihe, Klasse, Ordnung,
Unterordnung, Zwischeordnung, Mikroordnung, Überfamilie, Familie,
Unterfamilie, Tribus, Gattung, Art, Unterart) z.B. Plattschwanzgecko: Reptilia, Squamata, Lacertilia, Gekkonomorpha, Gekkota, Gekkonoidae, Gekonidae, Gekkoninae, Gekkonini, Uroplatus, sikorae, sameiti |
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Terra typica |
Fundort des Typusexemplares einer Art, Typuslokalität (veraltet) |
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terricol |
bodenbewohnend |
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territorial |
revierbildend |
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Testudinata |
Ordnung der Schildkröten (Klasse: Reptilien) |
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thermophil |
wärmeliebend |
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Thermokonforme Tiere |
siehe poikilotherm |
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Thermoregulierung |
Steuerung der optimalen Körpertemperatur durch Abkühlen oder Aufwärmen (z.B. bei Reptilien das Öffnen des Mauls zur Abkühlung) |
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Thermoregulatoren |
siehe homoiotherm |
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Thorax |
Brustbereich |
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Tibia |
fünftes Beinglied bei Gliederfüssern |
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thigmotherm |
von der Umgebungswärme abhängig, regeln die Körpertemperatur über die Umgebungstemperatur (Untergrund) --> heliotherm |
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Toltrazuril |
Wirkstoff gegen Kokzidiose --> Baycox |
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Trachea |
Luftröhre |
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Tracheen |
Atmungsorgan bei Gliederfüssern |
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Trematoden |
Saugwürmer --> Endoparasiten |
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Tribus |
taxonomische Kategorie zwischen Gattung und Unterfamilie |
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Trichomonas |
Gattung der Flagellaten --> Endoparasiten |
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Trivialname |
umganssprachlicher Name (im Gegensatz zum wissenschaftlichen Namen) |
|
Trochanter |
zweites Beinglied bei Gliederfüssern |
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Tuberkel |
dornenartige Kegelschuppe |
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Tumor |
Geschwulst, Gewächs, Gewebswucherung |
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Tympanum |
Trommelfell |
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Typus |
unveränderlicher, festgelegter Bezugspunkt für ein Taxon |
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Typusexemplar |
das erste Exemplar , anhand dessen eine neue Art beschrieben wurde |
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Typuslokalität |
Fundort des Typusexemplares einer Art |
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Überfamilie |
sytematische Zwischenkategorie oberhalb der Familie: der Überfamilienname wird durch die Endung "-ae" gekennzeichnet |
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Ultra Vitalux |
UV-Mischlichtlampe, siehe Beleuchtungsseite |
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umbraphil |
schattenliebend |
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unisexuell |
eingeschlechtlich |
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Unterfamilie |
sytematische Zwischenkategorie unterhalb der Familie: der Unterfamilienname wird durch die Endung "-inae" gekennzeichnet |
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Urat |
Salz der Harnsäure |
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Urodela |
Ordnung der Schwanzlurche (Klasse: Amphibien) --> Caudata |
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UV-Strahlung |
elektromagnetische Wellen kurzer Wellenlänge von etwa 10 bis 400 nm |
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UV-A |
Wellenlänge 320-400nm, sie führt beim Meschen zur langfristigen Bräunung der Haut |
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UV-B |
Wellenlänge 280-320nm, sie führt beim Menschen zur kurzfristigen Bräunung der Haut (Hautkrebsrisiko). Wird von vielen Tieren, insbesondere Reptilien zur Bildung von Calciferol benötigt (Vitamin D3-Syntese) |
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UV-C |
Wellenlänge 320-400nm, dringt nicht bis zur Erdoberfläche, hoher Schädigungsgrad der Haut, wird zur Entkeimung (z.B. von Wasser) verwendet |
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valid |
gültig |
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ventral |
auf dem Bauch |
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Ventralia |
Bauchschuppen |
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vertebral |
auf der Rückenmittellinie |
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Vertebrata |
Unterstamm der Wirbeltiere |
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viruzid |
tötet Viren ab |
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Vitalux |
siehe Ultra Vitalux |
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Vitamin D3 |
Vitamin D3 (Cholecalciferol) wird durch ausreichende Sonneneinstrahlung (UV-B) aus dem körpereigenen Provitamin 7-Dehydrocholesterol in der Haut synhetisiert und ist zwingend erforderlich für die Einlagerung von Kalzium in die Knochen. Vitamin D3-Mangel führt zu Rachitis und Osteomalazie --> Rachitis |
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vivipar |
lebend gebärend --> ovovivipar, ovipar |
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Viviparie |
Lebendgeburt nach abgeschlossener embryonaler Entwicklung im mütterlichen Organismus |
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Vollspektrum |
siehe Beleuchtungsglossar |
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Vomeronasales Organ |
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Warmblüter |
veraltet --> homoiotherm |
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WF |
Wildfang |
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wissenschaftlicher Name |
Weltweit einheitlicher Name jeder Tier- und Pflanzenart. Besteht i.d.R. aus dem Gattungs- ,dem Art- und bei Bedarf dem Unterartnamen (z.B. Phelsuma madagascariensis grandis) |
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xerophil |
trockenheitsliebend |
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Zeitigung |
Entwicklung, Bebrütung der Eier |
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Zeitigungsdauer |
Entwicklungsdauer der Eier |
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Wie alle Listen, ist auch diese hier nicht vollständig. Kennst du noch einen wichtigen Begriff oder ein spezielles Fachwort aus dem Themengebiet "Terraristik"? Dann schick es mir, am besten gleich mit Beschreibung. Besten Dank.
© 1999 - 2009 Dieter M. Humbel